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#030 [Review] Harley-Davidson Fat Bob - Was eine Harley alles ausmacht.

Beitragsbild zur Harley-Davidson Fat Bob

Ladies and gentlemen – willkommen zu unserer 30. Videoepisode, die ehrenhaft mit der Vorstellung eines Motorrades der amerikanischen Kultmarke besiegelt wird, nachdem wir in einem separaten Trailer bereits auf diese Videoepisode hingedeutet haben. Fette Reifen, schwarzes Finish, grollende Auspufftöpfe, wuchtiger Lenker und vorverlegte Fußrasten. Das ist ein kompromissloses Bike für kompromissloses Fahren.

Das wirkt wie aus einem Katalog, spiegelt aber exakt das Fahrgefühl wieder, was wir bei den Drehaufnahmen erleben durften. Die Maschien kommt flach daher, ein wenig reduziert, begeistert aber mit breitem Vorderreifen – so begeistert Sie zumindest als Dyna Fat Bob den Fahrer.

Von oben mit einem Schuberth-Helm und BlueBike-Technologie ausgestattet, erstreckt sich beim Fahrer eine lässige Harley-Davidson Lederjacke, HD Sommerhandschuhe und eine hochwertige Kevlarhose im schwarzen Jeanslook. Angemessen für ein extravagantes Motorrad, was gerne auf deutschen Strassen gesehen wird.

Aufhänger für Harley-Davidson Fat Bob - Kollektion

In einen der nächsten Artikel gehen wir auf die einzelnen Kleidungsstücke der Harley-Davidson Kollektion genauer an – was hat unser Testfahrer getragen?

Vierterfolgreichstem Modell in Deutschland

Der Erfolg einer Maschine wird gewöhnlich an den Verkaufszahlen gemessen und die sind bei der Fat Bob beachtlich. Immerhin haben 765 Käufer im Zeitraum Januar bis Ende Oktober 2013 das US-Custombike von der Stange zu Harleys vierterfolgreichstem Modell in Deutschland gemacht. Das Unternehmen Harley-Davidson hat hier natürlich auch mitgeholfen und die Kundenwünsche erfüllt. Die Maschine wurde vom Erscheinungsbild ein wenig finsterer durchgestyled. Das Lager der Meinungen ist zwar gespalten, aber auffälligste Änderung ist der mächtige hintere  Kotflügel, der eine Brücke zum Bauteil bei der FX Superglide Serie im Jahre 1972 haben soll. Damit schafft es die Fat Bob, um sich von der Masse der anderen Bikes abzuheben. Allerdings gibt es noch ein sehr auffälliges Element, welches den Revolverlook unterstreicht: Das verspielte Rücklicht mit zwei LED-Leuchtkreisen wirkt wie ein zeitgenössisches Relikt.

LED Backlight der Harley-Davidson Fat Bob

Das Gesicht der Fat Bob

Wie sieht das Motorrad von vorne aus? Lächelt es oder schaut es grimmig nach vorne? Die schwarzen Zierringe um die Scheinwerfer sind in Schwarz getaucht. Wie übrigens viele weitere Teile in diesem neuen Modelljahr. Die Doppelscheinwerfer wirken ein wenig von einem englischen Hersteller inspiriert, schafft es aber bei längerer Betrachtung einen eigenen Charakterzug zu zeichnen.

The face der Harley-Davidson Fat Bob

Fahrkomfort

Es ist erstaunlich. Das Motorrad fährt sich mit einer Leichtigkeit durch die Kurven, dass man es kaum glauben möchte. Selbst muss man es ausprobieren, um die Maschine um die Kurven zu zirkeln. Der Kopf denkt, die Fat Bob lenkt. Nun gut, ganz autonom funktioniert dieses motorisierte Zweirad längst noch nicht, aber dem Fahrer wird es auf dem bequemen Sitz mit dem sportlichen Bezug sehr leicht gemacht, eine agile Fahrweise zu beherrschen. Lediglich ein Sozius findet zwar Platz auf der Maschine, wird aber nicht gerne längere Touren mitfahren wollen. Der Fahrkomfort steht auf 16-Zoll-Leichtmetall-Scheibenrädern (vorne 130er, hinten 180er).

Braucht ihr gerade Reifen?

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Beim Fahren selbst wird der „Rider“ von keinen Störfaktoren am Lenker abgelenkt. Alles clean und sauber verbaut respektive im verchromten Drag Bar Lenker versteckt.

Mit dem Motor den richtigen Klang in den Ohren

Wenn der Motor startet, macht es bei Harley-Davidson immer Spaß. Schon im Standard-Umfeld. Was das heisst, werdet ihr noch sehen, wenn ich die Brücke zu Ende geschlagen habe. Ich freue mich schon drauf. Die Leistungsdaten des Motors liesst der Rider von der LCD-Anzeige, im Tank angelegt, ab. Drehzahlmesser ist bei dem Motorenklang wichtig. Ein dumpfes, nicht zu lautes, des Harley-Davidson Fahrers wohlklingendes Geräusch erklingt aus dem 1,7-Liter-V2 und bewegt per Zahnriemenantrieb bei 79 PS und 132 Newtonmetern das Motorrad nach vorne.

Alle Kunden von Harley-Davidson sind Individualisten – ausnahmslos. Kaum jemand kauft sich eine Harley-Davidson und nimmt sie so mit, wie der Katalog es hergibt. Die meisten Interessenten beginnen nach dem Kauf mit der Phase 2:

Individualize your bike.

Dazu gehören Design mit einer entsprechenden Optik und wie bei unserer Testmaschine auch die Akustik, die mit einer Klappenauspuffanlagen dezent erweitert wurde und dem Motorradfahrer ein einzigartiges und ganz neues Fahrerlebnis ermöglicht – mit einem kleinen unscheinbaren Knopf am rechten Griff.

Wer braucht den noch besseren Sound bei einer Harley-Davidson?

Das war mein erster Gedanke, als Geschäftsführer Stephan Beringer mir genau vom Einsatzzweck, Notwendigkeit für die Werkstatt (Abgasuntersuchungen) und möglichen Fahrspaß erklärte. Er hatte vollkommen recht und ich habe es erst hinter her bei den Testfahrten zu diesem Video gemerkt. Wer so etwas nicht hat, ist selber schuld!

KessTech Soundanlage für Harley-Davidson Fat Bob

Die Anlage besticht durch den einmaligen und unverwechselbar satten Sound, die manuell und elektronisch verstellbar ist und als Zubehörauspuffanlage mit europaweiter Betriebserlaubnis (EG-BE) für Motorräder existiert.

Technische Daten

Auch die trockenen Daten gehören zu unserer Review dazu.

Zum Motor – das Herz der Harley-Davidson FAT BOB

Es handelt sich hierbei Luftftgekühlter Zweizylinder-Viertakt-45-Grad-V-Motor, zwei untenliegende, kettengetriebene Nockenwellen, zwei Ventile pro Zylinder, Hydrostößel, Stoßstangen, Kipphebel, Trockensumpfschmierung, Einspritzung, Ø 46 mm, ungeregelter Katalysator, Lichtmaschine 493 W, Batterie 12 V/19 Ah, mechanisch betätigte Mehrscheiben-Ölbadkupplung, Sechsganggetriebe, Zahnriemen, Sekundärübersetzung 66:32.

  • Bohrung x Hub 98,4 x 111,1 mm 
  • Hubraum 1690 cm³
  • Nennleistung 58,0 kW (79 PS) bei 5010/min
  • Max. Drehmoment 132 Nm bei 2500/min

Das Fahrwerk – es fährt sich „harley-like“

Der Doppelschleifenrahmen besteht aus Stahl, Telegabel, Ø 49 mm, Zweiarmschwinge aus Stahl, zwei Federbeine, verstellbare Federbasis, Scheibenbremse vorn, Ø 300 mm, Vierkolben-Festsattel, Scheibenbremse hinten, Ø 292 mm, Doppelkolben-Schwimmsattel.

  • Alu-Gussräder 3.00 x 16; 5.00 x 16
  • Reifen 130/90 B 16; 180/70 B 16

Gewicht & Maße

  • Das Leergewicht liegt bei 321 kg, zulässiges Gesamtgewicht liegt da schon bei 492 kg. Interessant ist der Tankinhalt/Reserve, der bei 18,9/3,4 Liter liegt.
  • Der Radstand ist mit 1620 mm bemessen. Lenkkopfwinkel 61,0 Grad, Nachlauf 125 mm, Federweg v/h 127/55 mm, Sitzhöhe 690 mm.

Preis

Es gibt eine Garantie von zwei Jahre. Die Farbauswahl beschränkt sich auf Schwarz, Mattschwarz, Orange, Beige. Der Preis startet ab € 16.885,- und die Nebenkosten belaufen sich auf zirka € 490,- im Jahr. Weitere Informationen direkt bei Eurem Händler. Neue Modelle wurden die Woche von Harley-Davidson bereits ebenfalls vorgestellt, so dass sich bestimmte Unterschiede zeigen werden können: 2016er-Modell startet ab € 17.235!

Referenzen: Was sagen noch die Fahrer

Ein interessantes Gespräch über die FAT BOB führte ich mit Armin Ernst, der seit vielen Jahren Harley-Davidson fährt und eine sehr objektive Meinung zu Motorrädern pflegt. Er spricht von einem größeren Sprung, was die Halrey-Davidson-Entwicklung betrifft. Die Maschine gefalle ihm sehr gut, weil sie einen minimalistischen Anschein hat, doch mit hoher Wertigkeit.

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Video: Episode #030 mit den Eindrücken der Harley-Davidson FAT BOB

Bitte das Video mit dem Vergrößerungstool unten rechts vergrößern. Das Video soll gespürt werden.

Fazit

KMD Urteil 80Harley-Davidson baut mit unter die faszinierendsten Motorräder, die es im Bereich der motorisierten Zweiräder gibt. Der Fahrer derFAT BOB wird sich über die Gemütlichkeit und Leichtigkeit der Maschine am Drag Bar Lenker freuen. Der Sozius kann zwar mit, erfreut sich aber eher bei den Kurzstrecken. Der typische Harley-Sound aus dem 1,7-Liter-V2-Motor erfreut jedes Motorradherz und die Steigerung der Soundkulisse durch die Erweiterung via einer dezenten Klappenauspuffanlage dürfte ein nicht zu unterschätzendes Highlight bei dieser Maschine sein. In Zeiten des technischen Flatdesigns erfreuen sich die Motorradfahrer über die minimalistische Optik und tollen Lackierungsoptionen. Gerade bei derFAT BOB fühlt sich der Rider reicher, als er womöglich tatsächlich ist. Die bequeme Sitzposition kombiniert mit dem niedrigen Schwerpunkt sorgt für ein angenehmes Fahrverhalten. Leider ist dieses Motorrad mit einem hohen Anschaffungspreis verbunden, was aber durch den stabilen und hohen Wiederverkaufswert relativiert wird. Die FAT BOB hat ihre Qualitäten und Motorradfahrer, die das Potential erkannt haben, sind bereits zu einer Probefahrt registriert.

Fotoshow: Jetzt geniessen und Lust auf mehr holen

#029 [Trailer] Harley-Davidson Fat Bob – Coming soon...

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Rechtzeitig zum Wochenende wollen wir Euch noch ein wenig auf die nächsten Tagen hier im Portal einheizen. Dafür haben wir Euch in der Episode 028 eine hervorragende Kommunikationseinheit für Motorradfahrer vorgestellt, die jeden Wunsch hinsichtlich motorisierter Zweiradkommunikation erfüllt. In diesem Video fährt der Protagonist bereits eine Maschine, die wir Euch nun komplett als Highlight des Sommers vorstellen möchten. Ein kompletter Beitrag inkl. Bildershow, technischen Daten und einem persönlichen Fazit. In nur wenigen Wochen haben wir das komplette Storyboard und Video im Kasten gehabt und werden es nächste Woche publizieren wollen. 

Es stellt sich fast in jeder warmen Jahreszeit für ambitionierte coole Rider die Frage:

Mit welchem Motorrad man fett in den Sommer startet?

Wir hätten da bald eine vollständige und betörende Antwort für Euch, denn 765 Käufer von Januar bis Oktober 2013 machten das US-Custombike zu Harley-Davidsons vierterfolgreichstes Modell in Deutschland. Die 2015er Version mit einigen tollen Umbauideen ist bereits in unserer KissMyDrive-Redaktion eingefahren und wieder zum Harley-Davidson Händler auf der Bergstrasse in Bensheim zurückgefahren.

Video: Trailer zur Vorstellung der berüchtigten Harley-Davidson Fat Bob

Veranstaltungshinweis

Du liest diesen Artikel und kommst aus dem Raum Hessen oder wirst Dich am Wochenende um den 18. Juli und 19. Juli 2015 hier befinden? Dann solltest Du auf keinen Fall das Harley-Davidson Bergstrassen Sommerfest verpassen: Harley-on-Tour, KessTech, Jeep Deutschland und viele weitere Unternehmen werden dort die Kultmarke gebührend feiern. Kommt vorbei und feiert mit!

#021 Aktuelles Prachtstück: Der neue Ford Focus

Willkommen zu unserer KissMyDrive-Serie „Aktuelles Modell – Vorgänger in der Automobilbranche“. Heute ist das aktuelle Modell dran, denn Ende letzten Jahres erschien der neue Ford Focus in drei verschiedenen Varianten: Einmal als Turnier mit viel Stauraum und zwei Limousinen Versionen, einmal vier sowie einmal fünft-türig. Der Ford Focus beeindruckt nicht nur durch sein edles Design, sondern auch durch das, was sich unter der Haube befindet. Der neue Ford Focus läuft ab sofort im Ford-Werk in Saarlouis vom Band. Bereits seit wenigen Monaten ist der neue Ford Focus in den Autohäusern in ganz Europa erhältlich. Insgesamt hat Ford rund 200 Mio. Euro zum Produktionsanlauf des neuen Modells in Saarlouis investiert. Wir haben einmal die wichtigsten Merkmale des Ford Focus in einer Videoepisode zusammengefasst.

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„Der Ford Focus ist ein Weltauto, das im Saarland zu Hause ist. Unsere Fertigung in Saarlouis ist Stammwerk für den beliebten Kompaktwagen. Nach unserem erfolgreichen Produktionsstart wird er – mit den Erfahrungen, die wir gemacht haben – in anderen globalen Ford-Werken in die Produktion gehen“,

erklärte Martin Chapman, ehemaliger Werkleiter am Ford-Standort in Saarlouis die globale Bedeutung der deutschen Ford Focus-Produktion.

Der neue Ford Focus zeigt sich mit neuem, ausdrucksstarken Karosserie-Design, aufgefrischtem Interieur, besonders intuitivem Bedienkonzept, 18 neuen oder verbesserten Fahrer-Assistenz-Systemen sowie modernen Motoren, die bis zu 19 Prozent weniger Kraftstoff verbrauchen. Das neue Modell kann bereits ab 15.450 Euro bestellt werden – und damit zum gleichen Preis wie das Vorgängermodell.

Der beliebte Kompaktwagen steht ab November 2014 schon als Vier- und Fünftürer sowie in der Kombi-Variante Turnier bei den Vertriebspartnern. Zu den speziellen Merkmalen zählt auch SYNC2 mit Touchscreen, die jüngste Entwicklungsstufe des innovativen Konnektivitätssystems von Ford. Neben dem umweltfreundlichen 1,0 Liter EcoBoost-Aggregat stehen zwei neue besonders fortschrittliche TDCi-Diesel- und EcoBoost-Benziner-Motoren mit jeweils 1,5 Litern Hubraum zur Verfügung.

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Darüber hinaus ist der neue Ford Focus mit der jüngsten Generation des Einpark-Assistenten ausgestattet: Neben dem bereits verfügbaren Parken in Lücken längst zur Fahrtrichtung, steuert der neue Ford Focus nun als erste europäische Ford-Baureihe auch Lücken an, die sich quer zur Fahrtrichtung befinden. Möglich wird das durch zusätzliche Ultraschall-Sensoren im Heckbereich. Zugleich kann das neue System auch beim Ausparken wichtige Hilfestellungen leisten:

Über die Querverkehrs-Erkennung Cross Traffic Alert warnen die neuen Sensoren per dreistufigem Signal vor anderen Verkehrsteilnehmern, die sich beim rückwärts Herausfahren aus der Parklücke in einem Bereich von 40 Metern links und rechts des eigenen Fahrzeugs bewegen. Ein Auspark-Assistent steuert den Ford Focus auf Wunsch aus Längsparklücken auch wieder heraus. Hat sich der Fahrer entschieden, in welche Richtung es weitergehen soll, übernimmt das System analog zum Einpark-Assistenten die Lenkarbeit.

„Die Ford Focus-Familie ist die meistverkaufte Pkw-Modellreihe der Welt“,

betonte Stephen Odell, Präsident von Ford in Europa, dem Mittleren Osten und Afrika.

„Mit dem neuen Ford Focus haben wir das Beste noch besser gemacht.“

Die erste Generation des Ford Focus feierte 1998 ihr Debüt. Seither fanden weltweit mehr als zwölf Millionen Einheiten einen Käufer, davon alleine 6,9 Millionen in Europa. Um der global weiter steigenden Nachfrage nach diesem auf mehr als 140 Märkten angebotenen Erfolgsmodell auch in Zukunft entsprechen zu können, weitet Ford die Produktion auf acht Werke in vier Kontinenten aus. Neben Saarlouis im Saarland betrifft dies auch die USA, Russland, China, Thailand, Vietnam, Taiwan und Argentinien. Gemeinsam kommen sie auf eine Kapazität von mehr als 1,5 Millionen Ford Focus pro Jahr.

Diese Features sind bei dem neuen Modell besonders hervorstechend:

  • Das deutlich überarbeitete, sportlich-aggressivere Design – auffällig die schlanke Frontseite
  • Weniger Knöpfe im Innenraum und stattdessen eine ausgearbeitete Kombi-Steuerung aus Touch und Sprachelementen.
  • Neue saubere Power-Motoren samt ausgefeilter Geräuschedämmung;
  • Neue ausgefeilte Sicherheits- sowie Hilfssysteme

 

PS (kW): min. 85 PS (63 kW)
max. 182 PS (134 kW)
Hubraum: min. 998 ccm
max. 1.997 ccm
Antriebsart: Frontantrieb
Getriebeart: Manuell, DSG, Automatik
Kraftstoffart: Benzin, Diesel, Gas
Verbrauch (kombiniert): min. 3,8 l/100km
max. 5,9 l/100km
Abgasnorm: Euro 6 => Feinstaub-Plakette Grün
Versicherungsklasse: min. Haftpflicht: 15, Teilkasko: 19, Vollkasko: 16
max. Haftpflicht: 19, Teilkasko: 23, Vollkasko: 20

 

Unser Video zum Ford Focus Turnier (2014)

Der Ford Focus ist im Moment ab 15.490 Euro erhältlich. Hier geht es zur offiziellen Ford Focus Seite.