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Mit der Smartphone-App zum freien Stellplatz

Knapp 2500 Sensoren montierte die Robert Bosch GmbH während der letzten Monate auf insgesamt 15 Park + Ride-Plätzen entlang der S 2 (Schorndorf) und S 3 (Backnang). Das Prinzip über den Einsatz dieser Sensoren in Echtzeit die Parkplatzauslastung anzuzeigen funktioniert. Dies zeigte vor allem eine Demonstration im Park + Ride-Parkhaus in Backnang Mitte Oktober.

Bosch zeigt den beteiligten Kommunen und Vertretern wie es geht: Das Auto wird eingeparkt und schon Sekunden später wechselt die Anzeige im Internet auf Rot, der Platz ist belegt. Ausparken und die Anzeige zeigt grün, der Platz ist wieder frei.

Wie im Kleinen so im Großen

Dieses System soll nun auf elf weitere Stationen übertragen werden. Stefan Nordbruch, der Projektleiter im Bosch-Projekt Connected Parking sagt, dass in den nächsten Wochen der Testlauf auf allen 2500 vernetzten Stellplätzen von statten gehen soll. Anfang 2017 soll die elektronische Parkplatzerfassung dann in den regulären und massentauglichen Betrieb gehen.

Wie sehe ich freie Parkplätze?

Nun stellt sich bei einigen Lesern sicherlich die Frage, wo die freien Stellplätze überhaupt eingesehen werden können. Dies funktioniert leicht über die App und die Internetseite des Verkehrs- und Tarifverbunds Stuttgart GmbH (VVS). Doch dort werden nicht nur Echtzeit-Infos zu freien Parkplätzen zusammengefasst, sondern auch, ob tatsächlich mehr Autofahrer Busse und Bahnen nutzen, werden ein Gegensand begleitender Untersuchung sein.

parkplatz

Das Pilotprojekt an elf Stationen entlang der Linien S 2 und S 3 ist mit den Projektpartnern für eine Laufzeit von zwei Jahren vereinbart. In dieser Zeit werden die Belegungsdaten ausgewertet und nächste Schritte vorbereitet. Unter anderem muss ermittelt werden, welcher Aufwand für den dauerhaften Betrieb des Systems erforderlich ist. Erst dann kann in den politischen Gremien entschieden werden, ob die Erfassung der Belegungssituation nach der Projektphase weitergeführt und auf weitere Park + Ride-Anlagen ausgeweitet werden kann.

Wenn man bedenkt, dass es allein in der Region Stuttgart über 100 Park + Ride-Anlagen mit 50 bis 700 Stellplätzen gibt, wäre es mehr als sinnvoll ein solch strukturiertes System durchzusetzen.

Die Trends und Highlights der CES 2016 im Bereich Automobile

Die weltbekannte Elektronik-Messe CES in der Kasino-Metropole Las Vegas steht vor der Tür und wird am 06.01.2016 offiziell starten. Dort erwarten uns die neuesten Technik-Gadgets aller Art, seien es nun Smartphones, Tablets, Wearables aber vor allem Autos. Der Schwerpunkt der Messe entwickelte sich mit den Jahren immer mehr in Richtung Automobile. Gerade vor einem Jahr präsentierte uns der Großkonzern Daimler seinen futuristischen, autonomen Prototypen F015 und ein Audi fuhr sogar gänzlich allein ohne Fahrer eine Strecke von 900 Kilometern von Kalifornien bis Nevada. Das sind natürlich Meilensteine, gegen die ein hauchdünnes Tablet oder ein biegsamer Fernseher etwas lahm erscheinen. Daher haben wir euch vor dem Start der Messe einmal exklusiv einige Automobil-Trends zusammengefasst.

Neuer VW Bulli

Die Opel-Mutter General Motos möchte auf der CES 2016 eine produktionsreife Version ihres kleineren und vor allem günstigeren elektrischem Chevy Bolt enthüllen. Auch vom Abgas-Skandal geschädigten Volkswagen-Konzern wird eine Neuauflage des legendären VW-Busses erwartet, welcher mit Strom fährt. Dieses Gerücht rührt von zwei von VW veröffentlichten Fotos mit Vorder- und Rückansicht, die einen Van vermuten lassen. Spekuliert wird über ein Microbus mit 450 Kilometern Reichweite.

VW Bully

Welche Überraschung hält VW für uns bereit?

Klein aber Oho

Der Tesla-Konkurrent Faraday Future will den Besuchern nun einen ersten Blick auf ihr erstes Fahrzeug erlauben, welches im kommenden Jahr auf dem Markt erscheinen soll. Die Firma hat noch kaum Popularität, sorgte aber jüngst mit Plänen für den Bau einer mehr als eine Milliarde Dollar schweren Batteriefabrik für Aufsehen. Vom erwarteten Auto war bis jetzt aber nur gerade einmal der Schatten auf der Webseite des Unternehmens zu sehen.

Concept Car

Ein schemenhaftes Concept Car von Faraday Future.

Partnerschaft zwischen Ford und Google

Medienberichten zufolge wollen Google und Ford auf der CES eine Partnerschaft hinsichtlich autonomen (selbstfahrenden) Autos bekanntgeben. Somit könnten die von Google entwickelten Elektro-Zweisitzer für die Stadt tatsächlich gebaut werden. Andere Quellen berichten, die Software für autonomes Fahren von Google soll dann zukünftig in Ford Wagen verbaut werden. Eine Sache ist sicher: Es wäre die erste große Partnerschaft von Google mit einem Automobil-Riesen hinsichtlich selbstfahrender Fahrzeuge.


Alles in allem können wir sagen, dass die Entwicklung wieder einmal zum autonomen Fahren und die smarte Vernetzung in Fahrzeugen geht. Wenn ihr mehr über die Trends in der Technik-Sparte wissen möchtet, können wir euch diesen Artikel vom Partnerportal iPadBlog.de empfehlen.

Startbereit für neue Herausforderungen: Der neue BMW X1.

Als erstes Premium-Fahrzeug seiner Art hat der BMW X1 im Kompaktsegment Pionierarbeit geleistet. Innerhalb von rund zweieinhalb Jahren wurden bereits mehr als 275 000 Einheiten des im BMW Werk Leipzig und in Tixie (China) produzierten kompakten BMW X Modells verkauft. Jetzt steht das Allround-Talent mit frischen Kräften bereit, um neue Herausforderungen zu meistern. Mit einem gezielt modifizierten Karosserie-Design, einem sorgsam verfeinerten Innenraum, einem umfangreich überarbeiteten Antriebsportfolio, dem neuen Angebot der BMW Lines und weiteren innovativen Ausstattungsmerkmalen ermöglicht der neue BMW X1 ein noch intensiveres Erlebnis markentypischer Fahrfreude.

Parallel zum Start des neuen BMW X1 wird nun die Markteinführung in den USA vorbereitet. Weitere Wachstumsimpulse ergeben sich aus der Produktion in China. Die Fertigung der für den chinesischen Markt bestimmten Einheiten des neuen BMW X1 erfolgt im neu errichteten Werk Tiexi in Shenyang. (mehr …)

1000 Meilen auf vier Rädern - BMW Classic auf der Mille Miglia 2012.

Großer Auftritt für den legendären BMW 328: Zwölf Exemplare des Erfolgsmodells werden bei der Mille Miglia 2012 wieder an den Start gehen. Neben Serienausführungen sind auch wieder einige Rennsportfahrzeuge mit von der Partie auf der schnellen Reise von Brescia nach Rom und zurück.
Angeführt wird die bayerische Fahrzeugflotte vom BMW 328 Touring Coupé, dem Siegerauto von 1940. Am Steuer sitzt in diesem Jahr Dr. Herbert Diess, Vorstand der BMW AG für Entwicklung.

„Der BMW 328 hat in Sachen Leichtbau und Fahrzeugaerodynamik Maßstäbe gesetzt und den Grundstein gelegt für unseren heutigen Erfolg auf diesem Gebiet.“,

so Diess.

Neben Diess geht auch Ian Robertson, Vorstand der BMW AG, Vertrieb und Marketing BMW, an den Start:

„Mit zahlreichen Rennsiegen war der BMW 328 Ende der 30er Jahre einer der erfolgreichsten Sportwägen seiner Zeit und steht bis heute für den Charakter der Marke BMW,“

sagte Robertson.
Gemeinsam mit dem Touring Coupé ist auch der Touring Roadster wieder bei dem italienischen Traditionsrennen vertreten. Außerhalb der Wertung startet das BMW 328 Kamm Coupé, das vor zwei Jahren sein Comeback bei der modernen Mille Miglia feierte.
Die Mille Miglia und BMW verbindet eine lange Tradition. Am 28. April 1940 feierte BMW beim „ I. Gran Premio Brescia delle Mille Miglia“ mit dem BMW 328 Touring Coupé seinen bis dahin größten Rennsporterfolg auf vier Rädern.