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Der neue T6 und VWs Konzeptfahrzeug

Auf der Pressekonferenz, welche anlässlich der IAA Nutzfahrzeuge stattfand, kündigte Dr. Eckhard Scholz der Vorsitzende des Vorstands von Volkswagen Nutzfahrzeuge eine neue Generation der T-Baureihe in Hannover an.

„Die IAA ist der Startpunkt für einen intensiven Zeitraum, den Volkswagen Nutzfahrzeuge vor sich hat, wir erneuern 2015 unser wichtigstes Modell – die T-Baureihe.“

-so Dr. Eckhard Scholz während der Pressekonferenz.

Auf die erstmals auf der IAA gezeigten Studie TRISTAR, welche einen Ausblick auf vielfältigen Transport, sowie Beförderungslösungen gibt, die der T6 in Zukunft bieten wird, haben die Mitarbeiter des Unternehmens zwei Jahre lang hingearbeitet. TRISTAR ist ein Geländetaugliches Konzeptfahrzeug mit allen erdenklichen Features. Bis daraus jedoch ein Marktfähiges Automobil wird, wird noch einige Zeit vergehen. Die aktuelle T-Baureihe ist laut Volkswagen jedoch gefragt wie nie zuvor. Die Auftragseingänge seien seit Anfang des Jahres so stark gestiegen, dass sogar ein Nachtschichtsegment eingerichtet wurde. Bestehende Aufträge reichen bis in Q2 2015 hinein.

VW-Konzeptfahrzeug

Hier zu sehen: Das VW-Konzeptfahrzeug TRISTAR.

Konzeptcar TRISTAR in Anlehung an den kommenden T6

Hier zu sehen: Der TRISTAR in Anlehnung an den neue VW T6.

„Diese ungebrochene Begeisterung unserer Kunden für das Erfolgsmodell ist für uns Auszeichnung und Ansporn zugleich, auch das Nachfolgemodell zu einem Bestseller werden zu lassen. Wir können heute schon sagen, dass wir stolz sind, den T6 in absehbarer Zeit (Anmerk. d. Red.: Mitte April 2015 in Amsterdam) präsentieren zu können. Er wird die sehr guten Eigenschaften des T5 übernehmen, wir implementieren zudem jede Menge technologische Innovationen. Das Ergebnis wird wieder ein überragender, zuverlässiger, technisch ausgereifter, mobiler Partner unserer Kunden für Gewerbe- und Freizeitaktivitäten. Bis dahin bleibt der T5 unser Verkaufsschlager. Die hohe Kundenzufriedenheit ist Beleg dafür!“

So kündigte Scholz den neuen T6 aus dem Hause Volkswagen an. Was glaubt ihr, wie einschlägig der T6 ankommen wird? Es soll böse Zungen geben, die behaupten, dass mit dem VW Transporter Langeweile vorprogrammiert ist.

Keine Überraschungen beim Bulli Generation SIX

In Amsterdam wurde der Bulli mit großem Aufwand einem auserwählten Kreise an Journalisten vorgestellt. Wir haben es bei dem neuen Modell eher mit einem Facelift zu tun, als mit einer Revolution, die den Mitbewerbern wie der Mercedes V-Klasse davon fahren kann. Auch die Sprünge im technischen Bereich bleiben überschaubar – überschaubarer zumindest als der Sprung von T4 auf T5. In dieser Liga gibt es eine Menge erwartungen, die nun mit diesem Modell erfüllt sind. Die Komfortausstattungen wie beispielsweise den elektrisch-verstellbaren Sitz vorne finden nun Einzug im neuen T6-Modell.

Neuer Bulli Volkswagen T6 vorgestellt

Hier zu sehen: Der Sprung vom T1 (links) zum aktuellen T6 Modell (rechts) ist beachtlich.

Der Antrieb definiert sich bei den neuen Modellen wahlweise von vier Diesel- oder zwei Benzinmotoren. Die PS-Zahlen variieren dann zwischen kleinen 84 bis zu sinnvolleren 204 PS. Hinzu kommen dann noch die Kombinationen mit Doppelkupplungsgetriebe und Allradantrieb, die sich der zahlungskräftige Kunde ankreuzen kann.

Preise

Definitiv werden sich die Preise des VW Transporters wegen der Wettbewerbssituation am 84 PS-starken Vorgänger orientieren, der als VW Multivan 2.0 TDI Startline bei rund EUR 32.000,- beginnt. Sinnvoll ausgestattete Multivans oder Caravelle Modelle werden sicherlich um die EUR 50.000 kosten.

Empfehlung: Link

Wer sich für einen Multivan entscheiden mag, der sollte sich unbedingt unsere Video-Review zum Volkswagen Multivan T5 Edition 25 anschauen.

Erste Berührungspunkte mit dem heißen Reifen: Zu Gast bei der Rallye Monte Carlo Historique in Bad Homburg

Wie beginnen wir das Projekt “KissMyDrive”? Diese Frage stellten wir uns wöchentlich. Es sollte ein besonderes Event sein – genau in der Stadt, in welcher wir das Projekt auch deutschlandweit starten. Freunde des klassischen Motorsports hatten den 30. Januar bereits in ihrem Terminkalender stehen: An diesem Tag legt die Rallye Monte Carlo Historique wieder Station in Bad Homburg ein. Rund 40 Sportwagen absolvieren auf dem bekannten Kurhausplatz eine Durchgangskontrolle. Sie werden zwischen 17.59 und 18.34 Uhr im Minutentakt von prominenten Vertretern der Kurstadt und des Hochtaunuskreises auf die Weiterfahrt nach Monaco geschickt. Oldtimer-Experte Johannes Hübner weiß dazu über jedes Fahrzeug fachkundige Informationen zu geben und spannende Geschichten zu erzählen.

An der „Historique“ dürfen nach dem Reglement des ausrichtenden Automobile Club de Monaco ausschließlich Nachkriegsfahrzeuge teilnehmen, deren Typ zwischen 1955 und 1980 mindestens einmal bei der legendären Rallye Monte Carlo mitgefahren ist. So werden am 30. Januar die bekannten Rallye-Boliden Alpine Renault, Renault 17 Gordini und Ford Escort RS 2000 vor dem Kurhaus vorfahren. Porsche ist ebenso in mehreren Modellen vertreten wie BMW, Alfa Romeo, Volvo und Skoda. An Polski Fiats wird gleich ein halbes Dutzend zu sehen sein, dazu ein Zastava, ein serbischer Lizenzbau von Fiat. Dass man auch mit einer komfortablen Limousine an einer Rallye teilnehmen kann, beweist die „Göttin“ Citroen DS. Die beiden ältesten Wagen sind zwei Austin Healeys von 1959 und 1964.

Ein orangefarbener BMW 2002 ti aus dem Baujahr 1975 dürfte am Etappenort besonders umjubelt werden: Er wird von den „Botschaftern Bad Homburgs“ gefahren. Günter Krause am Steuer und Copilot Jörg Hölzer nehmen zum zweiten Mal an der „Historique“ teil, wieder mit der Startnummer 200. Im vergangenen Jahr belegten sie bei der Gleichmäßigkeitsrallye den 174. Platz des Gesamtklassements und diesmal wollen der DRK-Chef und der Vorsitzende der Aktionsgemeinschaft Bad Homburg noch besser abschneiden. Mit dem überarbeiteten Auto streben sie, bei einem Starterfeld von gut 300 Teams, einen Platz unter den ersten 150 an.

Sie beginnen die Rallye, die als Sternfahrt ausgerichtet wird, am 29. Januar in Warschau. Diese Startgruppe kommt ebenso – und das ist neu – wie die aus Oslo zur Durchgangskontrolle nach Bad Homburg. Weitere Startorte sind Glasgow, Reims, Barcelona und Turin. Bis zur Ankunft im Hafen von Monte Carlo am frühen Morgen des 4. Februar müssen die Teilnehmer eine ganze Reihe von Wertungs- und Sonderprüfungen hinter sich bringen, d.h. festgelegte Durchschnittsgeschwindigkeiten einhalten. Eine der schwierigsten Prüfungen ist die Finaletappe in der „Nacht der langen Messer“, die über die kurvigen Straßen der Seealpen und über den legendären Col de Turini führt.

In Bad Homburg wird die Rallye Monte Carlo Historique vom AvD in Zusammenarbeit mit der Kur- und Kongreß-GmbH und der Stadt Bad Homburg organisiert. Interessierte können den Stand der Rallye im Internet aktuell mitverfolgen!