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Porsche verlängert Garantiezeit für Gebrauchtwagen um 5 Jahre

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Wer sich einen gebrauchten Porsche kaufte, der nicht über zehn Jahre alt ist, konnte diesen über das Programm „Porsche Approved“, versichern lassen. Seit dem 1. Mai 2017, ist es nun möglich Fahrzeuge bis zu einem Alter von 15 Jahren über das besagte Programm abzusichern.

Das Programm „Porsche Approved“ wurde erstmals im Jahr 2002 weltweit eingeführt und ist nun in mehr als 90 Märkten verfügbar. Das Garantieversprechen ist weltweit einlösbar und deckt alle Komponenten im Fahrzeug ab. Laut Porsches Leiterin im Vertriebsnetzmanagement Barbara Vollert, fällt während der Laufzeit weder eine Selbstbeteiligung im Schadensfall an, noch besteht eine Kilometerbegrenzung. Laut Vollert werde mit diesem Angebot die Qualität unterstrichen und Vertrauen in die Marke geschaffen und sei mit einer Neuwagengarantie durchaus vergleichbar.

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Voraussetzungen für „Porsche Approved“-Siegel

Natürlich bekommt nicht jede dahergelaufene Kiste das „Porsche Approved“-Siegel und somit muss vor der Zulassung erst einmal ein Check beim Fahrzeug durchgeführt werden, welcher 111 Punkte umfasst. Außerdem darf der Porsche höchstens 14 Jahre alt sein und muss eine Laufleistung unter 200.000 Kilometer aufweisen. Zudem werden im Falle von Nachbesserungen ausschließlich Originalteile verwendet, um die Qualität und Sicherheit zu gewährleisten.

Verfügbarkeit und Laufzeit

Die Mindestlaufzeit des Garantieangebots beträgt zwölf Monate. Sollte das Fahrzeug allerdings jünger als 13 Jahre sein, kann optional eine Laufzeit von 24 Monaten gewählt werden. Verfügbar ist das Angebot in den Ländern Deutschland, Großbritannien, Schweiz, Frankreich, Spanien, Portugal, Österreich, Niederlande, Dänemark, Norwegen, Finnland, Polen, Griechenland, Malta, Slowenien, Luxemburg und Bulgarien.

Preise

Alle Preise in EUR Anschlussgarantie 12 Monate  Anschlussgarantie 24 Monate
brutto für netto brutto für netto
Cayenne  EUR 1.160,00 EUR 2.090,00
911  EUR 1.260,00 EUR 2.270,00
Cayman  EUR 815,00 EUR 1.470,00
Boxster   EUR 815,00 EUR 1.470,00
Panamera  EUR 1.305,00 EUR 2.350,00
Macan EUR 985,00 EUR 1.770,00

Quelle: http://www.porsche-olympiapark.de/

 

#V040 Spotlight: Porsche Panamera 4 E-Hybrid - Völlig neue Maßstäbe

Vor einigen Wochen enthüllte Porsches Vorstandsvorsitzender Oliver Blume auf der Mondial de l’Automobile in Paris den neuen Porsche Panamera 4 E-Hybrid. Die Hybrid-Version des Panamera steht für hohen Komfort und höchste Effizienz im Luxus-Segment. Weltpremiere feierte in Paris außerdem der Porsche 911 GT3 Cup, die neueste Generation des meistverkauften Rennwagens der Welt. Unser Spotlight ist in diesem Beitrag allerdings ganz auf den Panamera gesetzt.

Gerade jedoch die Sportlimousine Panamera ist in der Hinsicht auf den Elektro-Trend heißt begehrt. Wir hatten kürzlich und vier Tage vor der offiziellen Pressemeldung in der Hauptstadt Warschau die Chance den Wagen live vor der offiziellen Präsentation in Deutschland zu erleben und sind begeistert von Porsches zukunftsweisender Technologie.

Die Rede ist von innovativer Fügetechnike, Multimaterialmix und großflächiger Umgang mit Aluminium: Der neue Karosseriebau des Porsche Werk Leipzig ist einer der modernsten und innovativsten Karosseriebauten in der Automobilbranche. 475 Roboter und rund 200 Mitarbeiter pro Schicht fertigen hier die neue Generation des Panamera auf Basis des flexiblen Modularen Standard Baukastens (MSB) mit einer Fertigungstiefe von mehr als 90 Prozent. Dabei setzen Karosserie-Spezialisten die Werkstoffe mit den jeweils besten Eigenschaften zielgerichtet ein. So besteht die komplette Außenhaut des neuen Panamera ausschließlich aus Aluminium.

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„Insgesamt hat die Karosse einen Aluminiumanteil von 45 Prozent. Das erfordert eine sehr hohe Kompetenz im Werkzeugbau und in der Oberflächenbearbeitung“,

sagt Christoph Beerhalter, Leiter Karosseriebau MSB bei Porsche in Leipzig.

Video: Eindrücke Porsche Panamera [2016]

Eure Meinung
Was sagt ihr zum neuen Panamera 4 E-Hybrid? Ist das noch echtes Porsche-Feeling oder schon zu futuristisch? Lasst es uns unter dem Video oder hier in der Kommentarfunktion wissen.

Fotoshow: Panamera in Warschau

 

#036 KMD-Spotlight: Porsche 911 GT RS – Ein Rennwagen wie er im Buche steht

1420 Kilogramm Leergewicht beschleunigen in 10,9 Sekunden von 0 auf 200 und drücken sich dabei mit 500 PS auf den Asphalt. Diese enorme Leistungsexplosion bringt der Porsche 911 GT3 RS mit sich. Ein straßentauglicher Rennwagen wie er im Buche steht. Wir starten mit diesem Zweisitzer Sportcoupé in unsere neue Serie „KissMyDrive-Spotlight“. Darin stellen wir euch die heißesten Wagen in einer kurzen Videoepisode mit den wichtigsten Fakten und Spezifikationen vor. 

Ein Stück Geschichte

Der „Neunelfer“ oder auch „Elfer“ aus dem Hause Porsche ist der bekannteste Sportwagen des Automobilunternehmens und gilt als Inbegriff der Marke Porsche. Der allererste 911 wurde im Jahr 1963 auf der IAA in Frankfurt am Main präsentiert und war damals der Nachfolger des Porsche 356. Der Wagen ist ein klassischer Zweisitzer mit zwei zusätzlichen Notsitzen. Angetrieben wird er durch einen 6-Zylinder-Boxermotor im Heck des Wagens, wie es für Porsche üblich ist. Karosserievarianten des Porsche 911 sind das Coupé, das Cabriolet und der Targa. Der 911er GT3 RS ist als Coupé und Targa erhältlich. Nun möchten wir euch jedoch nicht länger auf die Folter spannen und euch den Porsche 911 GT3 RS in Bewegung mit den wichtigsten Kernpunkten präsentieren.

 

Shortfacts

Nun die wichtigsten Spezifikationen des Wagens noch einmal übersichtlich aufgelistet:

Motor

Motorlage Heckmotor
Hubraum 3.996 cm³
Leistung 368 kW (500 PS)
bei Drehzahl 8.250 1/min
Max. Drehmoment 460 Nm
bei Drehzahl 6250 1/min
Verdichtungsverhältnis 12,9 : 1

 

Fahrleistungen

Höchstgeschwindigkeit 310 km/h
Beschleunigung 0 – 100 km/h 3,3 s
Elastizität (80-120 km/h), 5. Gang TBA
Beschleunigung 0 – 200 km/h 10,9 s
Durchzugsbeschleunigung (80-120 km/h) TBA

 

Kraftstoffverbrauch/Emissionen

Innerorts in l/100 km 19,2
Außerorts in l/100 km 8,9
Kombiniert in l/100 km 12,7
CO2-Emission Kombiniert in g/km 296

So geht es weiter
Das war der Porsche 911 GT3 RS, ein wahnsinns-Sportwagen, nicht wahr? Nun seid ihr gefragt! Welcher Wagen soll als nächstes in das KissMyDrive-Spotlight? Schreibt es uns in die Kommentare und vielleicht ist ja schon in der nächsten Episode Euer Traumfahrzeug dabei!

Fotostrecke

[IAA] Porsche Mission E mit 600 PS und 500 Kilometer Reichweite

Es geht doch – eine deutsche Antwort auf die e-Power aus den USA. Beeindruckend wie Porsche mit dem Mission E auf der IAA in Frankfurt den ersten rein elektrisch angetriebenen viersitzigen Sportwagen der Markengeschichte vorstellt. Die Konzept-Studie vereint das unverwechselbar emotionale Design eines Porsche, überragende Fahrleistungen und die zukunftsweisende Alltagstauglichkeit des ersten 800-Volt-Antriebs. Die Eckdaten des faszinierenden Sportwagens: Vier Türen und vier Einzelsitze, über 600 PS (440 kW) Systemleistung und über 500 Kilometer Reichweite. Allradantrieb und Allradlenkung, Beschleunigung in unter 3,5 Sekunden von null auf 100 km/h und eine Ladezeit von rund 15 Minuten für 80 Prozent der elektrischen Energie. Die Instrumente werden mittels Blick- und Gestensteuerung bedient, teilweise sogar über Hologramme – intuitiv und mit maximaler Fahrerorientierung durch automatische Einstellung auf die Fahrerposition.

Der Antrieb: Mehr als 600 PS mit Technologien aus dem Langstrecken-Rennsport

Der Antrieb des Mission E ist völlig neu und dennoch typisch Porsche: Erprobt im Motorsport. Zwei permanent-erregte Synchronmotoren (PSM), ähnlich wie sie im diesjährigen Le-Mans-Sieger 919 Hybrid eingesetzt werden, beschleunigen den Sportwagen und gewinnen beim Bremsen Energie zurück. 24 Stunden sportliche Höchstleistung und ein Doppelsieg sind für einen Porsche die beste Empfehlung. Zusammen leisten sie über 600 PS, katapultieren den Mission E in weniger als 3,5 Sekunden auf Tempo 100 und in unter zwölf Sekunden auf 200 km/h. Zu ihrem hohen Wirkungsgrad, der hohen Leistungsdichte und der konstanten Kraftentfaltung kommt ein weiterer Pluspunkt: Anders als heutige E-Antriebe entfalten sie ihre volle Leistung auch beim mehrmaligen Beschleunigen in kurzen Abständen. Der bedarfsgesteuerte Allradantrieb mit Porsche Torque Vectoring, also der automatischen Verteilung des Drehmoments auf die einzelnen Räder, bringt die Kraft auf die Straße, die Allradlenkung gibt sportlich präzise die gewünschte Richtung vor. Damit ist der Mission E fit für die Rundstrecke, auf der Nürburgring-Nordschleife bleibt er unter der Acht-Minuten-Marke.

Video: Konzeptstudie Mission E – Tribute to tomorrow

Alltagstauglichkeit: komfortables und schnelles Laden, über 500 Kilometer Reichweite

Zu einem Porsche gehört nicht nur emotionale Sportlichkeit, sondern auch hohe Alltagstauglichkeit. Deshalb kann der Mission E mit einer Batterieladung über 500 Kilometer weit fahren und in rund einer Viertelstunde Energie für etwa 400 Kilometer nachtanken. Der Grund: Als Pionier setzt Porsche erstmals die 800-Volt-Technik ein. Die Spannungsverdoppelung im Vergleich zu aktuellen Elektrofahrzeugen mit 400 Volt birgt mehrere Vorteile: Kürzere Ladezeiten und weniger Gewicht, weil leichtere Kupferkabel mit reduziertem Querschnitt zum Energietransport ausreichen. Ein verschiebbares Segment im linken, vorderen Kotflügel vor der Fahrertür gibt den Zugang zum Ladeanschluss für das innovative “Porsche Turbo Charging” frei: Über den 800-Volt-Anschluss ist die Batterie in rund 15 Minuten zu etwa 80 Prozent wieder geladen – eine Rekordzeit für Elektrofahrzeuge. Alternativ kann der Technologieträger aber auch an eine übliche 400-Volt-Ladestation angeschlossen oder ganz komfortabel in der heimischen Garage induktiv mit Energie versorgt werden. Dafür genügt es, über einer im Boden eingelassenen Spule zu parken, die dann die Energie drahtlos an ihr Gegenstück im Wagenboden überträgt.

Tiefer Schwerpunkt für überlegene Fahrdynamik

Und noch etwas gehört zu einem Porsche-Sportwagen: Ein Leichtbaukonzept mit optimaler Gewichtsverteilung und tiefem Schwerpunkt. Die im Wagenboden liegende Unterbodenbatterie auf Basis der neuesten Lithium-Ionen-Technologie erstreckt sich auf voller Länge zwischen Vorder- und Hinterachse. Das Gewicht verteilt sich so gleichmäßig auf beide Antriebsachsen und sorgt für eine ausgewogene Balance. Zudem liegt der Schwerpunkt des Sportwagens dadurch extrem niedrig. Beides steigert die Performance und das Sportwagengefühl signifikant. Insgesamt besteht die Karosserie aus einer funktionalen Mischung von Aluminium, Stahl und kohlefaserverstärktem Kunststoff. Aus Carbon entstanden die Räder: Mission E steht auf Breitreifen mit 21 Zoll großen Rädern vorn und 22 Zoll-Rädern hinten.

Das Design: Faszinierender Sportwagen mit Porsche-DNA

Jeder Quadratzentimeter, jeder Winkel, jeder Radius des Mission E spiegelt vor allem eines wider: Emotionale Sportlichkeit in bester Porsche Design Tradition. Ausgangspunkt: Die Skulptur einer 130 Zentimeter flachen Sportlimousine mit den Attributen der Sportwagen aus Zuffenhausen. Mit sichtbaren Innovationen wie der integrierten Aerodynamik. Markante Luftein- und -auslässe an Front, Seite und Heck kennzeichnen die komplett durchströmte Karosserie, damit steigen Effizienz und Performance. So verbessern integrierte Luftführungen die Umströmung der Räder, Auslässe in den Flanken verringern den Überdruck in den Radhäusern und damit den Auftrieb.

Die sehr reduziert modellierte Front zeigt die klassische Porsche-Pfeilung und verbindet die Konzeptstudie mit dem 918 Spyder und Porsche-Rennwagen. Neuartige Matrix-LED-Scheinwerfer im markentypischen Vier-Punkt-Lichtdesign ziehen den Blick an. Schwebend in den durchströmten Lufteinlass integriert, verleihen sie der Front ihren futuristischen Charakter. Die vier LED-Einheiten gruppieren sich um einen flachen Sensor für Assistenzsysteme, dessen Umrandung als Blinker fungiert. Ausgeprägte vordere Kotflügel und der extrem flache Haubenschnitt zitieren das Design des 911. Wie beim 911 GT3 RS zieht sich eine breite, geprägte Vertiefung von der übergreifenden vorderen Kofferraumhaube über das Dach. Auch die seitliche Fensterlinie erinnert an den 911 mit einem wesentlichen Unterschied: Zwei gegenläufig öffnende Türen ermöglichen komfortables Einsteigen – ohne B-Säule. Noch ein Unterschied: Statt klassischer Außenspiegel sitzen an den Flanken unauffällige Kameras, Bausteine der herausragenden Aerodynamik.

Das Heckdesign unterstreicht die sportwagentypische Architektur. Die schlanke Kabine mit ihrer beschleunigten, nach hinten eingezogenen Heckscheibe schafft den Raum für deutlich ausgeformte hintere Kotflügel, wie sie nur ein Porsche haben kann. Ein dreidimensionaler, von innen illuminierter “PORSCHE”-Schriftzug schwebt unter einem über die volle Breite durchgehenden Lichtbogen in einem schwarzen Glaselement.

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Das Interieur: Leicht und offen mit vier Einzelsitzen

Das Interieur des Mission E transferiert alle traditionellen Porsche-Gestaltungs-Prinzipien in die Zukunft: Offenheit, Purismus, klare Architektur, Fahrerorientierung und Alltagstauglichkeit. Das vollelektrische Antriebskonzept erlaubte dabei eine völlig neue Interpretation. Der fehlende Getriebetunnel etwa öffnet den Raum, lässt alles leichter und luftiger wirken. Rennschalensitze standen für die vier Einzelsitze Pate, ihr leichter Aufbau spart Gewicht und gibt den Insassen bei dynamischer Fahrweise sicheren Seitenhalt. Zwischen den Vordersitzen zieht sich die Mittelkonsole zur Armaturentafel, elegant geschwungen wie eine Brücke und deshalb unten offen.

Das Anzeige- und Bedienkonzept: Intuitiv, schnell und ablenkungsfrei

Vor dem Fahrer eröffnet sich die neue Welt eines innovativen Anzeige- und Bedienkonzeptes: Intuitiv, schnell, ablenkungsfrei – geschaffen für einen Sportwagen von morgen. Das filigrane Fahrerdisplay ist gebogen, flach und freistehend. Das dargestellte Kombiinstrument zeigt fünf Rundinstrumente – erkennbar Porsche aber virtuell dargestellt in OLED-Technologie, also mittels organischer Leuchtdioden. Sie sind den Fahrer-relevanten Funktionsthemen Connected Car, Performance, Drive, Energie und Sport Chrono zugeordnet. Genauso innovativ die Ansteuerung: Ein Eye-Tracking-System erkennt mittels Kamera, auf welches Instrument der Fahrer schaut. Per Tastendruck am Lenkrad aktiviert der Fahrer das entsprechende Menü und kann darin navigieren – ebenfalls im Zusammenspiel von Blickerkennung und manueller Bestätigung. Damit nicht genug: In einem sogenannten Parallaxe-Effekt folgt das Display Sitzposition und Körperhaltung des Fahrers. Setzt er sich tiefer, höher oder neigt sich zur Seite, reagiert die 3D-Darstellung der Rundinstrumente und bewegt sich mit ihm. Dadurch bleibt beispielsweise ausgeschlossen, dass das Lenkrad wichtige Informationen teilweise verdeckt. Alle relevanten Informationen wie etwa die Geschwindigkeit folgen immer dem Blickwinkel des Fahrers.

Selbst Fahrspaß kann Mission E darstellen: Eine Kamera im Innenspiegel erkennt die gute Laune und zeigt sie als Emoticon im Rundinstrument an. Der Spaßfaktor lässt sich zusammen mit individuellen Informationen wie Strecke oder Geschwindigkeit speichern oder via Social-Media-Anbindung den Freunden mitteilen.

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Holografisches Display mit berührungsfreier Gestensteuerung

Die gesamte Armaturentafel steckt voll neuer Ideen. Die Teilung in zwei dreidimensional strukturierende Lagen verstärkt den Eindruck von Leichtigkeit und Übersichtlichkeit. Die obere Lage trägt das Fahrerdisplay, zwischen den Ebenen liegt ein holografisches Display, das sich bis weit in die Beifahrerseite zieht. Es zeigt individuell wählbare Apps, die im Raum gestaffelt und nach Priorität geordnet eine dreidimensionale Tiefenwirkung erzeugen. Über die Apps steuert der Fahrer – oder Beifahrer – primäre Funktionen: Medien, Navigation, Klima, Kontakte und Fahrzeug – berührungsfrei. Alleine durch Gesten, die von Sensoren erkannt werden, wird das gewünschte Symbol aktiviert. Greifen heißt auswählen, ziehen bedeutet steuern. Ergänzend kann er über ein Touch-Display in der Mittelkonsole sekundäre Funktionen steuern, beispielsweise detailliertere Informationsmenüs.

Über Porsche Car Connect lässt sich das Konzeptfahrzeug zudem per Tablet von außen konfigurieren. Mit Hilfe der “Over The Air- und Remote-Services” lässt sich der Funktionsumfang des Fahrzeugs quasi über Nacht erweitern. Für den Reiseführer oder weitere Funktionen für Fahrwerk, Motor oder Infotainment-System genügt ein einfaches Update über das integrierte High-Speed Datenmodul. Updates startet der Fahrer einfach über den Porsche Connect Store per Smartphone oder Tablet. Weiterhin ermöglicht Porsche Connect den direkten Kontakt zum Porsche-Zentrum für eine Remote Diagnose oder zur Vereinbarung von Terminen. Eine weitere Funktion der integrierten Remote Services ist der digitale Schlüssel, der über das Porsche Connect Portal versendet werden kann. Damit lassen sich die Türen nicht nur vom Besitzer öffnen, sondern zum Beispiel auch von Freunden oder der Familie. Nach erfolgreicher Authentifizierung kann der Schlüssel in einem zeitlich und örtlich festgelegten Rahmen verwendet werden.

Buchstäblich als Blickfang dienen die virtuellen Außenspiegel: Die unteren Ecken der Frontscheibe spiegeln die Bilder der Außenkameras in den vorderen Kotflügeln wider. Vorteil: Der Fahrer hat die Bilder und die Umgebung besser im Blick. Zusätzlich können dort Sicherheitsinformationen aktiv angezeigt werden.

Fotoshow