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#038 Spotlight: Schnupperbegegnung mit dem neuen Jaguar F-Pace beim Testfahrtevent der Art of Performance Tour

Mit einem Rückblick möchte ich diesen Beitrag starten. Schon im September 2013 haben wir Euch in dem Videobeitrag „#V009 IAA Highlights und Bundeskanzlerin Merkel bei Eröffnung der weltweiten Mobilitätsmesse“ das erste mal den Jaguar F-Pace gezeigt – das damalige Model hiess noch C-X 17. Jetzt drei Jahre später sitzen wir im Serienfahrzeug F-Pace drin und können Euch sogar ein Bewegtbild vorstellen.

Das F-PACE-Portfolio startet mit dem F-PACE 20d Pure mit Heckantrieb und Sechsgang-Schaltgetriebe zum attraktiven Einstiegspreis von 42.390 Euro. Das obere Ende markiert die 280 kW (380 PS) starke F-PACE „First Edition“ mit Allradantrieb und Achtstufen-Automatik für 84.350 Euro. Wir hatten Interesse, den jüngsten Jaguar Neuzugang sowie die Sportlimousine XE und die Businesslimousine XF abseits des Showrooms ausführlicher kennenzulernen, und sind zur „The Art of Performance Tour 2016“ eingeladen worden. Die Roadshow gastiert in 15 Städten und bietet Testfahrten im urbanen Umfeld – in unserem Fall ist dies Frankfurt am Main gewesen.

Banner Jaguar F-Pace Video 038

Der neue Jaguar F-PACE basiert auf der selben modularen Jaguar Land Rover Aluminium-Plattform wie die Limousinen XE und XF. Mit einem geräumigen Innenraum für fünf Erwachsene und einem Kofferraumvolumen von 650 Liter übernimmt er innerhalb des Jaguar Programms die Rolle des Familien-Sportwagens.

Breites F-PACE Angebot mit sechs Ausstattungsstufen

Jaguar bietet den neuen F-PACE in den Ausstattungsvarianten Pure, Prestige, Portfolio, R-Sport und S sowie als limitierte First Edition an. Bis hinauf zur R-Sport-Line gibt es das Modell in Verbindung mit dem 132 kW (180 PS) starken Turbodiesel der Ingenium-Baureihe auf Wunsch auch mit Heckantrieb – ansonsten ist Allradantrieb obligatorisch. Ebenfalls für die ersten vier Lines besteht die Alternative zwischen einem Sechsgang-Handschalter und der 8-Stufen-Automatik von ZF.

Der F-PACE Prestige hebt sich unter anderem durch Sitze in Taurus-Leder, Bi-Xenon-Scheinwerfer, Nebelscheinwerfer und ein Gepäckraumtrennnetz von einem F-PACE Pure ab. Die Portfolio-Variante steigert mit zehnfach elektrisch verstellbaren Vordersitzen in perforiertem Windsor-Leder und Paneelen in glänzend marmoriertem Ebenholz den Luxuscharakter des F-PACE. Im Gegenzug dazu betont die Linie R-SPORT mit 19 Zoll Felgen, Sportlenkrad und vielen weiteren sportiven Designelementen die fahrdynamische Facette des im ikonischen Jaguar Design geformten Crossovers. Nur noch gesteigert vom exklusiv mit dem 280 kW (380 PS) starken 3,0-Liter-Sechszylinder bestückten F-PACE S mit adaptivem Fahrwerk, LED-Scheinwerfern, 20-Zoll-Felgen und weiter geschärfter Sportoptik.

Interview vor Ort beim Testfahrtevent der Art of Performance Tour

Frau Helga Tauber hat sich die Zeit genommen und uns rasch einige Fragen Testfahrtevent der Art of Performance Tour zu beantworten.

Frage Rafael Schimanski: Gerade komme ich von unserer Probefahrt des F-Pace zurück. Das wievielte Testfahrtevent der Art of Performance Tour hier in Frankfurt am Main ist es heute?

Helga Tauber: Die Art of Performance Tour startet in Frankfurt und führt sich in 13 weiteren Städten fort. Das Fahrgefühl in einem Jaguar ist mit nichts zu vergleichen. Daher sollen Kunden die Fahrzeuge selbst erleben – im Rahmen der „Art of Performance Tour“ in einer von 14 deutschen Städten. Hier kann jeder Interessierte – mit Anmeldung – das bevorzugtes Jaguar Modell erleben – beim Testfahrtevent der Art of Performance Tour.

Frage Rafael Schimanski: Wie viele Fahrzeuge haben Sie ungefähr hier am Standort und welche Fahrzeuge stehen hier bereit?

Helga Tauber: Es sind hier ca. 12-13 Fahrzeuge am Stand bereit. Die Sportlimousine Jaguar XE, die Businesslimousine Jaguar XF sowie der neue Performance-SUV, der Jaguar F-PACE, stehen für Interessenten zur Testfahrt bereit.

Frage Rafael Schimanski: Welche Erwartungen haben Sie an die Art of Performance Tour?

Helga Tauber: Möchten die Markenwelt näher an die Kunden bringen. Kommunikation zu Interessenten führen.

Frage Rafael Schimanski: Die Kommunikation klappt hervorragend – das haben wir eben selbst erleben dürfen. Gibt es einen besonderen Favoriten für Sie persönlich, der hier unter allen Fahrzeugen steht?

Helga Tauber: Ich mag sie alle! Der F-Pace ist natürlich der neuste Zugang und steht heute im Fokus. Er wird stark von Interessierten, Kunden und auch von Wettbewerbern beobachtet. Er zieht die Leute in seinen Bann, das haben wir auch hier sehr stark gemerkt. Ich finde, der F-Pace funktioniert ein wenig wie eine Lokomotive, sehr erhabendes Fahrgefühl und trotzdem mega-sportlich – so empfinde ich persönlich für den F-Pace. Schauen Sie sich das Fahrzeug an, so viele Leute stehen darum.

Frage Rafael Schimanski: Vielen Dank für die Einladung und weiterhin ganz viel Erfolg bei der Art of Performance Tour.

Helga Tauber: Gerne und Vielen Dank.

Fazit

KMD Urteil 80Sportwagen nein – Alltagstauglich ja. Und dazwischen? Der Jaguar F-Pace sind nackt einfach langweilig aus. Das Sportpaket macht den Wagen erst hübsch, aber längst nicht zu einem Sportwagen selbst. Da wird der Sportwagen-Enthusiast vermutlich eher zum Porsche Macan greifen wollen, denn in dieser Liga hat sich der Jaguar etabliert. Diese Raubkatze gehört – der entsprechenden zusätzlichen Ausstattung vorausgesetzt – zu der Gruppe der Edel-SUV, welches gleich einen stolzen Preis trägt. Der 35t AWD ist ein V6-Benziner  mit Kompressaufladung (340 PS) und damit ab € 50.010,- erhältlich. Dafür, dass Jaguar seit 2008 zu Tat Motors Gruppe gehört eben ein stolzer Preis. Der Fokus wird auf Sportlichkeit gesetzt, doch zukünftige Fahrer werden eben mehr von der Alltagstauglichkeit überrascht werden und das wird die Gegner – allen Voran auch mercedes – das Fürchten lehren, denn wer kein Mainstream Auto fahren möchte, wird eher zum Jaguar greifen.

Video: #038 Spotlight und Begegnung mit dem neuen Jaguar F-Pace

 

Fotoshow: Spotlight Jaguar F-Pace

Innovativ setzt sich der neue Volvo XC90 durch

Volvo macht Google Konkurrenz. Diese Aussage klingt erst einmal komisch, ist aber gar nicht mal so falsch, denn der neue Volvo XC90 hat so einige interessante Feautures, die so manchen Wettbewerber in den Schatten stellen.

Fahrerloses Fahren?

Zwölf Jahre lang, war das Vorgängermodell auf dem Markt, das ist eine ziemlich lange Zeit, doch berechtigt für die Features, die uns der Volvo XC90 mitbringt! Der große SUV soll nämlich selbständig in der Lage sein, Gas zu geben, zu lenken und zu bremsen. Natürlich nicht vollautomatisch, das ist auch im Gegensatz zu Googles Automobilentwicklung gar nicht das Ziel von Volvo, wie Peter Mertens aus dem Volvo Entwicklungsvosrstand berichtet.

„Wir gehen einen völlig anderen Weg als das eine oder andere Unternehmen außerhalb unserer Industrie“,

eine klare Anspielung auf den Google Konzern und ihr autonom fahrendendes Auto, was vollkommen ohne Fahrer auskommen soll. Google stellte seinen Prototyp in diesem Jahr vor, dieser besitzt weder Gaspedale noch ein Lenkrad. Eine Vorstellung von der sich Volvo mit dem XC90 deutlich distanziert. Der Volvo XC90 soll zwar durchaus eine Funtkion zum automatischen Fahren beispielsweise in einem Stau haben. Die Hände im normalen Straßenverkehr vom Lenker zu nehmen bleibt jedoch Zukunftsmusik.

 

olvo-xc90-Innenraum-Beitragsbanner

Fakten und Design

Der Volvo XC90 beeindruckt auf den ersten Blick schon durch sein Design, schlicht aber edel. Designt vom Deutschen Thomas Ingenlath. Die Innenausstattung lässt keine Wünsche offen, echtes Leder und echtes Holz. In der Mitte thront eine Art Tablet, das stark an das iPad erinnert. Doch auch wenn immer mehr Autos mit einem Touchscreen ausgestattet sind, merkt man hier schnell, dass dieser Touchscreen seinen Rivalen überlegen ist. Einfache und schnelle Bedienung, der Touchscreen reagiert sofort und absolut fehlerfrei. Die Amatur ist selbstverständlich auch vollkommen digital und rundet somit den Innenraum ideal ab. Die LED Scheinwerfer des neuen SUVs werden von  den Schweden aufgrund ihrer Form als „Thors Hammer“ bezeichnet. Eine Aussage die man nicht widerlegen kann.  Der SUV ist knappe 5 Meter lang und übertrumpft somit seine Vorgänger um 14cm. Der Motor des Einstiegsmodells soll sich auf einen 190PS Diesel belaufen, bei einem Preis von ca. 49000 Euro.

VOLVO XC 90 FirstEdition jetzt bestellbar

Sicherheit

Sicherheit wird bei Volvo seit jeher großgeschrieben, das Ziel des Unternehmens ist es sogar, dass die gesamten Insassen eines Volvos im Falle eines Unfalls unversehrt bleiben, durchaus ein Gedanke in die richtige Richtung. Auch beim neuen Volvo wird viel Wert auf Sicherheit gelegt. Dies merkt man schon beim leichten Bedienen des Touch Panels, man hat von jeder Menüoption Zugriff auf alle anderen Optionen und Funktionen mithilfe von Gestensteuerung. Somit lässt man sich während der fahrt schon einmal nicht vom eingebauten Tablet ablenken. Auch die Rücksitze sind genau so groß wie die Vordersitze, somit gibt es in dem neuen Volvo SUV nicht einmal so etwas wie eine zweite Klasse. Die Rücksitze lassen sich auch bequem umklappen und geben dann satte 1900 Liter Ladevolumen frei.

Nun kommen wir zu den Sicherheits Features, die uns im Falle eines Unfalls schützen sollen oder den Unfall ganz und gar vermeiden sollen. Sie alle aufzuführen würde deutlich den Rahmen dieses Artikels sprengen, also haben wir die zwei neusten und heiß ersehntesten Sicherheitsfeatures einmal genauer für Euch unter die Lupe genommen:

Der Kreuzungsbremsassistent ist ein automatisches Notbremssystem für den Kreuzungsbereich. Der Volvo erkennt wenn der Wagen in den Gegenverkehr steuert und bremst automatisch ab, um Schlimmeres zu verhindern. Diese Funktion ist sowohl im städtischen Verkehr, als auch auf der Landstraße dauerhaft aktiv.

Nun zur „Run off  Road Protection“, sie erkennt die Situation, in der das Auto in der Gefahr schwebt die Straße zu verlassen. Dann zieht sie automatisch die vorderen Sicherheitsgurte an, es wird Energie zwischen Sitz und Sitzrahmen absorbiert um den Abstand zwischen Sitz und Sitzrahmen zu verringern und damit Verletzungen an der Wirbelsäule zu verhindern. Die unzähligen Airbags lassen wir nun einmal außen vor, Fakt ist Volvo will die absolute Sicherheit für ihre Fahrzeuge gewährleisten.

VOLVO XC90 Imagebild

Den XC90 kann man ab heute, den 3. September 2014 bestellt werden und soll ab März nächsten Jahres zum Verkauf stehen. Laut Volvo sollen 4300 im ersten Jahr schon an Kunden aus Deutschland gehen. Hier geht es zur Vorbestellung. Zwei Jahre darauf sollen auch günstigere und abgespeckte Varianten des XC90 auf den Markt kommen.  Nächstes Jahr geht laut Volvo auch unter anderem der Kombi v90 und die Limousine S90 an den Start. Wir sind gespannt!

Range Rover Evoque bedeutet schickes Design und cooles Auftreten?

Herzlich willkommen liebe KissMyDrive Motor- und Tourenfans zu einem neuen Jahr 2013! Die Feiertage sind nun vorrüber und der Alltag wird uns fast wieder einholen. Verschönern möchten wir dies mit tollen Beiträgen und Tourenberichten aus der aktuellen Auto- und Motorradwelt. Das Autohaus Hedtke hat mir über die Weihnachtsfeiertage den Range Rover Evoque überlassen und so konnte ich das erste Mal einen Range Rover fahren. Wichtig ist mir die Sicherheit, Größe und Übersichtlichkeit in einem Auto. Das Modelljahr 2013/2 ist das erste Fahrzeug, welches unseren Testdrive im neuen Jahr 2013 antritt.

Viele Wege führen nach Rom, doch nur ein Weg darf zur Zufriedenheit eines Fahrzeuges führen. Die Marke Range Rover ist eigentlich mit Reichtum und dem Geruch von Nizza verbunden. Doch das kann mit dem Evoque anders werden, denn dieser Range Rover ist der günstigste in der Range-Line. Da lohnt sich ein genauerer Blick.

Unser Testwagen

Ausgestattet wurden wir beim Range Rover Evoque mit einem SD4 Automatik Allradantrieb in der Farbe Firenze Red. Diese Farbe schien mir anfangs sehr ungewöhnlich und ich wehrte mich erst, damit auf die Straße zu fahren doch rasch merkte ich, wie selten und auffällig eigentlich die Kombination Evoque und Firenze Red auf die Gaffer des Bürgersteigs wirkte. Vermutlich taten die 20″-Leichtmetallfelgen mit 5 Doppelspeichen ihr Übriges dazu.

Harte Daten

Für alle diejenigen, die es genau wissen wollen: Die 2,2-Liter Diesel Motorisierung mit 4/4 Zylinder und Ventile und 190 PS haben sich als vorbildliche Kombination bei dem Edel-SUV herausgestellt. Mit 420 Nm (max. Drehmoment) wird der Fahrer und Beifahrer angenehm in die Sitze gedrückt. Dann ist zwar ein kombinierter Kraftstoffverbrauch von 6,4 l/100km nicht mehr realistisch, jedoch ist das breite Grinsen das neue Jokerface beim Fahrer etabliert – dafür lohnt sich durchaus der Start in den Tag. Das 6-Stufen Automatikgetriebe kann somit die Insassen von 0-100 km/h in 8,5 Sekunden katapultieren. Sollte nicht zu oft durchgeführt werden, denn das Tankvolumen ist mit 58 Litern wahrlich nicht der Mammut unter den Elefanten. Eine Höchstgeschwindigkeit von 195 km/h kann durchaus erreicht werden.

Erster Eindruck

Der erste Kontakt ist mit Respekt behaftet. Es ist kein sehr großer Wagen und doch wirkt er bullig. Was erwartet den Fahrer im Inneren des Autos? Die Türe öffnet leicht, die Einstiegsleiste leuchtet mit der Range Rover Lichtsignatur entgegen, leicht schwingt der Hintern in den Ledersattel, Türe zu und Stille.

Geschafft, danke für die Aufmerksamkeit… 😉 Ok, kurz Spiegel eingestellt, das iPhone über die Anlage gekoppelt und schon kann es los gehen. Der Wagen funktioniert keyless, das bedeutet, dass der Schlüssel in der Tasche bleiben kann, während der Start-Stopp-Knopf betätigt werden kann. Beim Starten steigt eine Art „Jog-Dial“ aus der Mittelkonsole, mt welchem der Fahrer einstellt, ob er fährt, parkt oder rückwärts fährt. Dieser Wahlhebel als Drehknopf ist Range Rover wirklich sehr gut gelungen.  Damit wird die Funktionalität im Interieur stark aufgewertet. Die ersten fünf Minuten sind geprägt von unterschiedliche Gedanken: Wo lese ich was ab und wo finde ich welche Funktionen? Bei dem Evoque geht man auf echte Entdeckungsreise. Nach 10 Minuten ist der erste Eindruck perfekt – wir fahren einen echten Range Rover und denken zumindest, dass wir ihn komplett kennen.

Design

Das Design wirkt sowohl auf die Insassen als auch auf die Betrachter durch das Leben und die Energie, die in den schönsten Städten der Welt allgegenwärtig ist, inspirierend.

Der Geist einer neuen Generation

Es ist verwegen und kompromisslos – fast einzigartig. Viele Hersteller versuchen das Design bereits zu kopieren. Andere meinen, dass der Evoque zu japanisch, sprich „Kia-lastig“ aussehe. Das alles ist natürlich Geschmackssache und der Designchef darf den letzten Satz auf keinen Fall lesen – trotzdem wirkt das Design bei den meisten Menschen aufregend frisch und die Zukunft wird zur mitreißenden Realität, denn das Fahrzeug gibt es so tatsächlich. Es ist keine Designstudie (mehr).

Fahreigenschaften

Der Range Rover fährt sich mit 1.595 kg absolut sicher und spurtreu. Erhoben fühlt man sich auf den Strassen und absolut sicher, auch bei Nässe. Dass er beim anspruchsvollen Euro NCAP-Test die Bestnote von 5 Sternen erhielt, rundet das gute Fahrgefühl gut ab. Das Motorengeräusch ist angenehm knackig und die Gänge schalten gut übereinander.

Negativ aufgefallen

In der Mittelkonsole befindet sich das Entertainmentpaket, welches aus Audio- und Navigationseinheit besteht. Wer hier die Eingabe per Fingerdruck erleben möchte, sollte viel Zeit mitnehmen. Nach jedem Buchstaben erwartet den Nutzer eine Verzögerung, die einen ungeduldig erscheinen lässt. Lieber hier die Spracheingabe nutzen. Die ist dafür prima gelöst und die Sprachbefehle werden im Display angezeigt.

Die elektronische Parkbremse ist vorhanden, aber ich sehe am Schalter selbst nicht, ob die Bremse angezogen ist oder nicht. Lediglich neben dem Tacho wird dies mittels roter Leuchte angezeigt – eine Kleinigkeit, aber gelernt ist gelernt.

Junge Eltern, die sicherlich einen Kinderwagen in Ihrem Fuhrpark managen sollten unbedingt diesen zu einer Probefahrt mit dem Evoque mitnehmen und den Kofferraum ausprobieren. Das Unternehmen Bugaboo hat uns seinen Bestseller für einen Packtest zur Verfügung gestellt. Kinderwagen prima, doch leider keinen Platz im Kofferraum – bleibt es wohl nur bei der Golftasche. Eigentlich schade, da bei Edelmarken sich sicherlich hier sehr gute Abnehmer finden würden.

Positiv aufgefallen

Alles andere ist positiv ausgefallen. Wer den Mainstream wie VW Golf nicht mehr sehen kann und den nächsten Schritt in seiner eigenen Automobilgeschichte gehen möchte, sollte sich den Evoque unbedingt anschauen. Hervorragendes Design, gekoppelt mit einer ausgereiftentechnik runden das Evoque-Feeling spürbar positiv ab. Hier möchte man gerne jeden Morgen Platz nehmen, denn einen hübscheren Range Rover hat es bisher noch nicht gegeben.

Fazit

Die Reise kann direkt beginnen. Der Range Rover Evoque überzeugt als günstigster und leichtester Range Rover aller Zeiten. Dazu kommt ein einzigartiges Design, was den Wagen in einem neuen Glanz erscheinen lässt. Einen guten Eindruck vor der Haustür macht er außerdem aus. Hier ist alles in Ordnung.